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13 Ursachen für Starke Blutungen in der Schwangerschaft

Starke Blutungen in der Schwangerschaft

Wenn man als Schwangere plötzlich Blut entdeckt, ist der Schock groß. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, denn seit der 18. Schwangerschaftswoche habe ich immer wieder vaginale Blutungen. In en allermeisten Fällen, soviel vorab, sind Blutungen und leichte Schmerzen in der Schwangerschaft harmlos. Trotzdem sollte ein Arzt die Ursache abklären. Denn vor allem starke Blutungen in der Schwangerschaft können auf eine Erkrankung oder einen medizinischen Notfall hinweisen. In diesem Fall brauchst Du dringend und schnell Hilfe.

(Starke) Blutungen in der Schwangerschaft: Meine Erfahrungen

Wenn Du selbst Blutungen hast, selbst wenn sie nur ganz schwach sind, dann lass Dir folgendes gesagt sein: Egal, welche Fakten und beruhigenden Worte dieser Text enthalten mag – Deine Angst und Dein Kind, vielleicht sogar Panik, sind völlig normal. Die wenigsten Frauen können Blutungen in der Schwangerschaft mit einem Schulterzucken abtun und dem Lauf der Dinge vertrauen. Im Gegenteil.

Selbst für Frauen wie mich, die Blutungen zu drei verschiedenen Zeitpunkten von drei verschiedenen Ärzten haben abklären lassen und dadurch wissen, dass sie vermutlich harmlos sind, ist es jedes Mal ein Schock. Meist sind die Blutungen nur schwach und hören nach ein bis zwei Tagen wieder auf. Trotzdem bin ich vor jedem Gang zur Toilette nervös und frage mich, wann ich wieder zum Arzt soll, falls die Blutungen stärker werden.

Denn das Schlimmste für mich wäre, wenn ich zu spät einen Arzt aufgesucht hätte und darum meinem Baby etwas passiert wäre. Rational weiß ich natürlich, dass dieser Fall sehr, sehr unwahrscheinlich ist. Trotzdem habe ich Angst und Sorgen, jedes Mal, wenn es blutet.

Wenn meine Angst mich ganz akut übermannt, hilft mir mein Doppler-Gerät für zu Hause. Damit kann ich den Herzschlag meines Babys hören und komme etwas zur Ruhe.

Etwa 25% der Schwangeren haben im Verlauf der Schwangerschaft Blutungen und durchleben diese Gefühle. Man versucht, sich selbst zu beruhigen und sich zu versichern, dass sicherlich alles in Ordnung ist. Horcht in den eigenen Körper hinein. Hofft. Bangt. Wartet, ob das Baby sich bewegt. Fragt sich, ob die Bewegungen schwächer geworden sind im Gegensatz zum Vortag…

Mir persönlich hat es geholfen, mich ausgiebig über die möglichen Ursachen und Folgen von leichten oder starken Blutungen in der Schwangerschaft zu informieren. So habe ich das Gefühl, abschätzen zu können, wann ich zum Arzt muss und wann es einfach nur meine mütterlichen Sorgen sind, die mich übermannen.

Alles, was Du wissen solltest über Blutungen während der Schwangerschaft, folgt nun.

Mögliche Gründe für Blutungen in der Schwangerschaft

Frühschwangerschaft

Im ersten Trimester treten häufig leichte Blutungen und Schmierblutungen auf. Diese können verschiedene Ursachen haben:

  • Einnistungsblutung: Wenige Tage bis zwei Wochen nach dem Eisprung nistet sich das befruchtete Ei, das sich bereits geteilt hat und nun Blastozyste heißt, in der Gebärmutterschleimhaut ein. Dabei kann es zu leichten bis mittelstarken Blutungen und dem sogenannten Einnistungsschmerz kommen. Als Blutung in der Schwangerschaft in der 4. Woche wird die Einnistungsblutung manchmal mit der Regelblutung verwechselt, hört aber nach ein bis zwei Tagen schon wieder auf.
    Die Einnistungsblutung ist ungefährlich und Du musst Dir keine Sorgen machen.
  • Hormonumstellung: Am Anfang der Schwangerschaft kann es vorkommen, dass zum Zeitpunkt der Regelblutung eine leichte bis mittelstarke Schmierblutung einsetzt. Diese wird verursacht durch noch niedrige Progesteronwerte im Körper und hat in aller Regel keine Auswirkungen auf die Schwangerschaft. Natürlich kann es sich aber auch um eine Abbruchblutung handeln.
  • Abbruchblutung: Aus verschiedenen Gründen kann es sein, dass trotz einer erfolgreichen Befruchtung die Regelblutung einsetzt – zum Beispiel, weil die Einnistung nicht erfolgreich war oder Dein Körper zu wenig Progesteron produziert (Gelbkörperschwäche oder Östrogendominanz). Diese Blutung kann auch etwas zeitverzögert zur normalen Regelblutung stattfinden. Die Gebärmutterschleimhaut löst sich und wird mit der Blutung abgestoßen. Im nächsten Zyklus wird eine neue aufgebaut. Deshalb ist es auch unwahrscheinlich, dass Du eine starke Blutung mit Gewebe hast und trotzdem schwanger bist. Dunkelrote Blutungen in der Frühschwangerschaft sind meist Regel- bzw. Abbruchblutungen.
  • Fehlgeburt (früher Abort): In manchen Fällen wäre der Embryo in Deinem Bauch nicht überlebensfähig und Dein Körper beendet darum die Schwangerschaft frühzeitig. Manche Frauen bemerken diesen Vorgang gar nicht, bei anderen geht er mit starken Schmerzen und einer starken Blutung einher.
  • Kontaktblutung: Weil das Gewebe des Gebärmutterhalses während der Schwangerschaft besonders empfindlich und gut durchblutet ist, kommt es schnell zu Verletzungen der feinen Adern – zum Beispiel durch Sex oder eine gynäkologische Untersuchung. So eine Kontaktblutung ist völlig ungefährlich und hört schnell wieder auf.
  • Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft: Im Gegensatz zu allen anderen kann eine starke Blutung in der Frühschwangerschaft, die durch eine Eileiterschwangerschaft verursacht wird, sehr gefährlich sein. Oft kommen starke Unterleibsschmerzen (einseitig) hinzu und Du solltest schnell einen Arzt aufsuchen. Im Zweifelsfall lässt Du Dich vom Rettungswagen in die nächste Klinik bringen.
Beruhigend zu wissen
In der Frühschwangerschaft kommt es in vielen Fällen zu einem natürlichen Abgang des Embryos – einfach, weil er nicht lebensfähig gewesen wäre und Dein Körper die Schwangerschaft deshalb beendet. Es gibt nichts, was ein Arzt dagegen tun kann und Dich trifft daran keinerlei Schuld. Das heißt, in der Frühschwangerschaft bleibt Dir bei leichten Blutungen ohnehin nichts als abwarten. Auch wenn schwere Blutungen in der Frühschwangerschaft und starke Schmerzen ärztlich untersucht werden sollten, gegen eine Fehlgeburt kann dieser nichts unternehmen.

Blutungen im 2. und 3. Trimester

Im Gegensatz zum ersten Trimester gibt es nun Gründe für Blutungen, die tatsächlich unmittelbar Dein Baby betreffen. Blutungen im zweiten und dritten Trimester solltest Du darum immer abklären lassen.

Mögliche Gründe können sein:

  • Plazentastörungen: Die Plazenta versorgt Dein Baby mit allem, was es zum Leben und Wachsen braucht. Komplikationen mit der Plazenta sind deshalb sehr gefährlich. Vor der 24. SSW bleibt Dir nichts als ruhen, hoffen und warten – danach muss Dein Baby vielleicht per Notkaiserschnitt geholt werden. Unter Plazentastörungen werden eine Plazenta Praevia, eine tiefe Plazenta oder eine Plazentaablösung zusammengefasst. Blutungen in der Schwangerschaft ohne Schmerzen kommen häufig von der Plazenta.
  • Frühgeburt: Wenn die Blutungen mit regelmäßigen, stärker werdenden Schmerzen bzw. Bauchkrämpfen einhergehen, solltest Du schnell handeln. Es könnte sein, dass Du echte Wehen hast und Dein Baby zu früh kommt.
  • Zeichnungsblutung: Gegen Ende der Schwangerschaft löst sich der Schleimpfropf, der sonst den Muttermund fest verschließt. Das geht mit leichten Blutungen einher. Das Blut ist frisch und hellrot. Wenn das vor der 37. SSW passiert, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Dann kann die Zeichnungsblutung auf eine drohende Frühgeburt hindeuten.
  • Mehrlingsschwangerschaft: Wenn Du mit Zwilllingen oder Mehrlingen schwanger bist, sind Blutungen nichts ungewöhnliches.
  • Hämatom der Gebärmutter: Bei starken Schlägen oder Stürzen auf den Bauch kann sich in der Gebärmutter ein Hämatom, also ein Bluterguss bilden. Lass das sicherheitshalber immer vom Arzt abklären.
  • Wucherungen in der Gebärmutter (Zervixpolypen): Auch krankhafte Ursachen können hinter den Blutungen stecken.
  • Gebärmutterhalskrebs: Bei Erkrankungen am Unterleib, die nichts mit der Schwangerschaft zu tun haben, wird Dein Arzt Dich über das weitere Vorgehen aufklären.

Zusammengefasst solltest Du Blutungen, besonders anhaltende und starke Blutungen in der Schwangerschaft immer abklären lassen. Rufe im Zweifelsfall den Rettungswagen oder lass Dich in die nächste Notaufnahme fahren. Niemand wird Dich für paranoid oder zimperlich halten, wenn Du wegen Blutungen dort auftauchst.

Stärke und Farbe der Blutung

Die Farbe und Art der Blutung kann häufig auch Auskunft geben über Herkunft und Stärke.

Wenn der normale vaginale Ausfluss eine bräunliche Farbe annimmt, bedeutet das meist sehr wenig Blut. Du bemerkst das nur, wenn Du nach dem Abwischen einen Blick aufs Toilettenpapier wirfst. Braun bedeutet bei Blut immer, dass es schon einige Stunden bis Tage alt ist. Das heißt, das Blut kommt in diesem Fall wahrscheinlich aus dem Gebärmutterhals, die Blutung war aber nur schwach, sodass es nicht sofort zum Vorschein kam.

Hellerotes Blut im vaginalen Ausfluss bedeutet, dass wenig Blut aus der Vagina oder dem äußeren des Gebärmutterhalses stammt. Auf diese Weise ist es noch frisch und nicht gestockt.

Eine starke Blutung in der Schwangerschaft ist in aller Regel rot. Denn egal, wo das Blut herkommt, wenn es viel ist, kommt es unmittelbar zum Vorschein. Eine starke hellrote Blutung in der Schwangerschaft sollte Dich darum immer alarmieren.

Ärztliche Untersuchung bei starken Blutungen in der Schwangerschaft

Wenn Du mit Blutungen zum Gynäkologen kommst, wird dieser immer zunächst einen Ultraschall machen. Damit geht er zu allererst sicher, dass es dem ungeborenen Baby gut geht – dass also das kleine Herzlein schlägt und die Herztöne regelmäßig sind. Auch wird er überprüfen, ob sich Flüssigkeit im Magen-Darm-Trakt sowie in den Nieren befindet. Denn einem Baby, das Fruchtwasser trinkt und dessen Ausscheidungsorgane arbeiten, ist vermutlich auch gesund.

Als nächstes überprüft der Arzt die Plazenta, denn viele Blutungen kommen von dort. Er muss wissen, ob die Plazenta intakt ist, oder sich vielleicht zu lösen begonnen hat. Außerdem könnte bei einer Plazenta Praevia oder einer sehr tief liegenden Plazenta die Blutung verschlimmert werden, wenn eine vaginale Untersuchung vorgenommen wird. Deshalb ist es wichtig, dass der Arzt sich bei starken Blutungen in der Schwangerschaft zunächst ein Bild von der Plazenta macht.

Wenn diese Untersuchungen keine Auffälligkeiten ergeben, folgt eine vaginale Untersuchung, um zu sehen, woher die Blutung kommt. Entdeckt er dabei Auffälligkeiten, macht er auch einen Abstrich, der im Labor untersucht wird.

Weiterhin kann der Gynäkologe eine Untersuchung von Blut und Urin anordnen. In der Frühschwangerschaft wird häufig das Schwangerschaftshormon hcG im Blut bestimmt, um Aussage über den Fortbestand der Schwangerschaft zu geben – denn der Embryo selbst ist dann auf dem Ultraschall noch nicht sichtbar.

In manchen Fällen lässt sich die Ursache einer Blutung in der Schwangerschaft nicht feststellen. Bei einer stärkeren Blutung verordnen viele Ärzte dann Bettruhe und meist hört die Blutung so nach einigen Tagen wieder auf.


Wie werden starke Blutungen in der Schwangerschaft behandelt?

Leichte Blutungen und Schmierblutungen ohne erkennbare Ursache müssen in aller Regel nicht behandelt werden, sie hören von selbst wieder auf.

Starke Blutungen in der Schwangerschaft haben manchmal gravierendere Ursachen. Die Blutung selbst kann während einer bestehenden Schwangerschaft nicht behandelt oder gestoppt werden, aber je nach Ursache können andere Maßnahmen ergriffen werden.

Eine Bauchhöhlen- oder Eileiterschwangerschaft wird medikamentös abgebrochen, wenn der Körper die Blastozyste nicht selbst abstößt. So können schwere Infektionen und andere Komplikationen verhindert werden.

Droht eine Frühgeburt, weil die Blutungen auch mit Wehentätigkeit verbunden sind, wirst Du stationär ins Krankenhaus aufgenommen. Dort bekommst Du wehenhemmende Medikamente und das Baby ein Mittel, das die Lungenreifung beschleunigt.

Mit strenger Bettruhe und engmaschiger Kontrolle wird dann versucht, die Schwangerschaft möglichst lange, im besten Fall bis zur 37. SSW aufrecht zu erhalten. Im Prinzip zählt aber jeder Tag, ja sogar jede Stunde, die Dein Baby im Mutterleib hat, um zu reifen und zu wachsen.

Wenn die starken Blutungen in der Schwangerschaft von einer Plazenta Praevia kommen, ist unter Umständen schnelles Handeln erforderlich. Denn wenn die Plazenta beginnt, sich abzulösen – ein Vorgang der mit leichten bis starken Blutungen verbunden ist – ist der Vorgang im schlimmsten Fall nicht mehr aufzuhalten. Es entsteht eine Art Kettenreaktion und die Plazenta löst sich. Die Versorgung des Kindes im Mutterleib ist nicht mehr gesichert und ein Notkaiserschnitt die einzige Option.

Gegen eine erfolgende Plazentaablösung sind die Mediziner machtlos. Das einzige, was helfen könnte, ist strenge Bettruhe – natürlich unter medizinischer Überwachung, um sofort zu erkennen, wenn das Baby nicht mehr ausreichend versorgt ist.

Bei einer tiefliegenden Plazenta kommt es im Verlauf der Schwangerschaft immer wieder zu Blutungen. Denn der Gebärmutterhals ist beweglich und immer wieder kommt es zu einer kleineren Ablösung am Rand der Plazenta und damit zu Blutungen innerhalb der Gebärmutter. Im besten Fall sorgt Dein Körper dafür, dass das zur Geburt hin weniger wird, indem die Plazenta sich langsam nach oben verschiebt. Aber auch dieser Prozess geht mit gelegentlichen Blutungen einher. Mit ganz viel Pech kann eine tiefliegende Plazenta aber auch nach vorne wachsen und sich zu einer Plazenta Praevia entwickeln – also den Muttermund von innen überwachsen. Eine natürliche Geburt ist dann nicht mehr möglich.

Beruhigend zu wissen
Solange Deine Plazenta einigermaßen fest mit der Gebärmutterwand verwachsen ist, haben Blutungen keine gesundheitlichen Auswirkungen auf Dein Baby. Allerdings können starke Blutungen in der Schwangerschaft durchaus zu einem hohen Blutverlust der Mutter und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Eine starke Blutung der Mutter kann nur behandelt werden, wenn das Baby bereits auf der Welt ist. Deshalb kann es sein, dass ein Notkaiserschnitt nötig ist, um primär Dein eigenes Leben – und damit letztlich auch das des Babys zu retten.

Blutungen in der Schwangerschaft vorbeugen

Den meisten Ursachen für Blutungen kannst Du nicht vorbeugen. Natürlich solltest Du Stürze und starke Schläge auf den Bauch vermeiden, denn so können Hämatome oder Risse an Gebärmutter oder Fruchtblase entstehen.

Ob Heben in der Schwangerschaft zu einer höheren Wahrscheinlichkeit für Blutungen oder einer Frühgeburt führt, wird mittlerweile bezweifelt. Sicherheitshalber solltest Du aber sehr schweres oder häufiges Heben und Tragen vermeiden. Wenn Du bereits zu Blutungen und Komplikationen neigst, ist Schonung und im Ernstfall Bettruhe sicherlich angebracht.

Fazit: Blutungen meist harmlos, trotzdem ab zum Arzt!

Das Fazit meiner Fakten-Recherche ist also klar: Bei den allermeisten Blutungen handelt es sich um Phänomene, die entweder ungefährlich sind, oder die weder Du noch ein Arzt verhindern können. Trotzdem solltest Du vor allem starke Blutungen in der Schwangerschaft immer abklären lassen. Auch mit leichten Blutungen wie bei mir würde ich es immer wieder genauso machen. Ich war jedes Mal sehr beruhigt, nachdem der Arzt per Ultraschall bestätigt hatte, dass es meinem Baby gut geht.

Auch eine starke Blutung in der späteren Schwangerschaft bedeutet keinesfalls, dass Du Dein Baby verlierst. Es gibt viele Berichte von Schwangeren, die ihr Kind trotzdem termingerecht ausgetragen haben – manchmal mit, manchmal ohne medizinischer Unterstützung.


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Hi, ich bin Hanna (32), Mutter eines kleinen Jungen und Ehefrau. Seit meiner Schwangerschaft habe ich mir viel Wissen über Schwangerschaft, Muttersein, Familie und Erziehung angeeignet. Dieses Wissen teile ich gern umsonst. Aktuell reise ich mit meiner Familie durch die Welt und führe ein Leben als "Digitale Mom".Hier erfährst Du mehr über mich.

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