Kinderwunsch

Mönchspfeffer & Kinderwunsch: So helfen Keuschlämmfrüchte bei Zyklusstörung

Mönchspfeffer: Keuschlammfrüchte bei Kinderwunsch

Bevor Du bei Kinderwunsch und Zyklusstörungen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greifst, solltest Du Naturmedizin versuchen. Ein Wundermittel der Frauenheilkunde ist der Mönchspfeffer. Wieso erfährst Du hier.

Was ist Mönchspfeffer?

Mönchspfeffer trägt den lateinischen Namen Vitex agnus-castus. Daneben ist er unter vielen weiteren Synonymen bekannt wie Keuschlamm, Keuschbaum oder Liebfrauenbettstroh bekannt. Der Halbstrauch mit den hübschen Blüten gehört zu den Eisenkrautgewächsen. Er mag es sonnig und gedeiht deshalb traditionell in Südeuropa, dem Mittelmeerraum und Vorderasien.

Dort wird er auch seit Jahrtausenden als Heilpflanze verehrt. Wer beispielsweise die Ilias von Homer liest, findet dort den Mönchspfeffer als Keuschheitssymbol und Kraut zur Abwehr des Bösen erwähnt. Neben den Menschen des antiken Griechenlands schätzten auch die alten Römer und Ägypter bereits die Wirkungen des Keuschlamms. In den christlichen Klöstern des Mittelalters wurden die Früchte der Pflanze von Mönchen und Nonnen gegessen. Sie wollten damit ihre Lust unterdrücken, um das auferlegte Keuschheitsgelübde nicht zu brechen.

Die Früchte des Mönchspfeffers

Die Früchte des Mönchspfeffers gehören zu der Kategorie der Steinbeeren. Sie sind bräunlich oder schwarz-rötlich. In ihnen stecken die Wirkstoffe, die Vitex agnus-castus zum Heilkraut machen. Diese sind unter anderem:

  • Ätherisches Öl mit Mono- und Sesquiterpenen
  • Alkaloide
  • Flavonoide wie Casticin, Isovitexin, Orientin
  • Iridoide wie Aucubin und Agnusid
  • Fettes Öl
  • Diterpene

Die Verarbeitung der Früchte

Zur Herstellung von Heilmitteln aus dem Mönchspfeffer, werden lediglich seine Früchte verwendet. Blätter, Blüten und die restlichen Pflanzenteile des Keuschlamms spielen in der Naturmedizin keine Rolle.

Aus den Früchten werden mithilfe eines standardisierten Extraktionsverfahrens die gewünschten Stoffe gewonnen. Als Lösungsmittel dient hierbei meist Alkohol. Nachdem die Flüssigkeit vollständig entfernt wurde, entsteht das ethanolische Trockenextrakt mit dem Fachbegriff Agni casti extractum ethanolicum siccum.

Das Trockenextrakt aus den Keuschlammfrüchten wird zur Herstellung von Kapseln, Dragees, Tabletten, Filmtabletten und Granulaten verwendet.


Die Wirkung von Mönchspfeffer

Jetzt wissen wir zwar viel von der Heilpflanze selbst, aber noch nichts von ihrer angeblichen Wunderwirkung. Gerade bei Zyklusproblemen und unerfülltem Kinderwunsch wird der Mönchspfeffer gerne eingesetzt.

Das liegt daran, dass Keuschlamm viele östrogenähnlichen Wirkstoffe besitzt. Dies wurde unter anderem durch eine Tierversuchsstudie [1] aus dem Jahr 2008 nachgewiesen. Die Heilpflanze hat somit  eine positive Wirkung auf den weiblichen Zyklus.

Vitex agnus-castus soll außerdem die Bildung des Gelbkörperhormons anregen. Das sorgt unter anderem dafür, dass die Gebärmutterschleimhaut ideal vorbereitet wird und sich die befruchtete Eizelle dort problemlos einnisten kann.

Zusätzlich arbeiten die Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers in der Hirnanhangdrüse. Dort regulieren sie die Ausschüttung des Hormons Prolaktin.

Prolaktin: Wird in den Vorderlappen der Hirnanhangdrüse gebildet. Es wandert über das Blut an die gewünschte Stelle – meistens die Brust. Prolaktin sorgt dort nicht nur für Wachstum, sondern auch für die Milchproduktion nach der Entbindung. Im Zusammenspiel mit anderen Hormonen bewirkt es auch das Ausbleiben der Regelblutung in der Schwangerschaft und während der Stillzeit. Der Eisprung wird durch einen hohen Prolaktinwert unterdrückt. Das Hormon wird auch nach dem Orgasmus ausgeschüttet und senkt das Dopamin im Blut. Dadurch stellt sich die bekannte Entspannungswirkung ein.

Symptome zu hoher Prolaktinwert

Ist das Hormon Prolaktin im Blut der Frau zu hoch, dann kann dies verschiedene gesundheitliche Auswirkungen haben.

  • Zyklusbedingte Brustschmerzen
  • Austritt von Muttermilch ohne vorangegangene Schwangerschaft
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS)
  • Unregelmäßiger Zyklus
  • Ausbleibende Menstruationsblutung
  • Wechseljahrsbeschwerden
  • Ungenügend Milchbildung in der Stillzeit
  • Unfruchtbarkeit
  • Niedergeschlagenheit

Wann ist Prolaktin erhöht?

Die Normwerte des Prolaktin sehen folgendermaßen aus:

Frauen im gebärfähigen Alter 3,8 – 23,2 µg/l
Schwangerschaft 1. Trimester Bis 75 µg/l
Schwangerschaft 2. Trimester Bis 150 µg/l
Schwangerschaft 3. Trimester Bis 300 µg/l
Nach den Wechseljahren Bis 16 µg/l

Bei Männern liegt der Wert übrigens zwischen 3,0 – 14,7 µg/l.

Ursachen eines erhöhten Prolaktin-Wertes

Es gibt verschiedene Auslöser, die für die Steigerung des Hormons Prolaktin im Körper verantwortlich gemacht werden.

Dopaminmangel

Ein Mangel des Hormons Dopamin kann beispielsweise dadurch verursacht werden, dass dopaminproduzierende Neuronen im Gehirn absterben. Dies ist unter anderem bei der Parkinson-Erkrankung der Fall. Drogenkonsum kann genauso ein Auslöser sein, wie Stress, seelische Belastungen und Mangelernährung.

Prolaktinom

Dabei handelt es sich um einen gutartigen Tumor, der an der Hirnanhangsdrüse sitzt. Er verursacht die vermehrte Ausschüttung von Prolaktin.

Medikamente

Auch die Einnahme von verschiedenen Medikamenten unter anderem zur hormonellen Verhütung oder zur Blutdruckregulierung können Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben. Antidepressiva können die Prolaktinwerte ebenso beeinflussen. Falls Du Arzneimittel einnimmst und gleichzeitig mit Mönchspfeffer Deinen Zyklus regulieren willst, dann sprich vorab wegen möglicher, unerwünschter Wechselwirkungen mit Deinem behandelnden Arzt.

Krankheiten

Verschiedene weitere Gesundheitsprobleme wie Schilddrüsenunterfunktion, Nierenschwäche und die Überproduktion von männlichen Sexualhormonen bei Frauen können zu einem erhöhten Prolaktinausstoß führen.

Wie funktioniert die Prolaktin-Hemmung?

Mönchspfeffer kann die Ausschüttung des Hormons Prolaktin dadurch mindern, weil es eine dopaminähnlichen Wirkstoff besitzt. Dopamin ist ein Gegenspieler des Prolaktin, das bedeutet:

  • Ist der Prolaktinwert hoch, ist das Dopamin niedrig
  • Ist der Prolaktinwert niedrig, ist das Dopamin im Körper hoch

Die Diterpene des Keuschlamms setzen an den Dopamin-2-Rezeptoren an. Sie imitieren also das körpereigene Dopamin. Gelangen durch den Mönchspfeffer genügend Diterpene in den Körper und besetzen die Rezeptoren, dann wirkt es so, als wäre der Dopaminspiegel hoch. Daraufhin sinkt naturgemäß das Hormon Prolaktin im Körper.

Die Wirkumkehr von Keuschlamm

Spannend ist die paradoxe Reaktion, wenn Mönchspfeffer nur in geringen Dosen verabreicht wird. Erhält der Patient nur ein oder zwei Gramm der Substanz täglich, dann scheint dies zu einem leichten Anstieg des Prolaktinspiegels zu führen. Warum dies der Fall ist, konnte wissenschaftlich bisher nicht ausreichend geklärt werden.

Interessant in diesem Zusammenhang ist außerdem, dass im Mittelalter der Mönchspfeffer sowohl zur Luststeigerung als auch zur Lustminderung eingesetzt wurde. Diese Annahmen könnten auf der Wirkumkehr des Mittels basieren.

Mönchspfeffer bei Zyklusstörungen

Die Wirksamkeit des Mönchspfeffers bei einem unregelmäßigen Zyklus ist wissenschaftlich nur bedingt nachgewiesen. Bei den vorhandenen Studien ist die Teilnehmerzahl meist nicht ausreichend, für ein gesichertes Ergebnis. Dennoch deuten verschiedene Forschungsarbeiten darauf hin, dass das Trockenextrakt des Keuschlamms bei Menstruationsstörungen helfen kann.

Die Auslöser von Zyklusstörungen

Es existieren verschiedene Arten von Menstruationsstörungen. Fast alle Frauen erleben die ein oder andere Form im Laufe des Lebens.

  • Amenorrhö: Periode findet nicht statt oder bleibt mehrere Monate aus
  • Oligomenorrhö: Zwischen den Menstruationsblutungen liegt ein Zeitraum von mehr als 31 Tagen
  • Polymenorrhö: Verkürzte Zykluslänge, mit weniger als 25 Tagen zwischen den Blutungen
  • Hypermennorrhö: Sehr starke Blutungen, teilweise mit größeren Klümpchen
  • Hypomenorrhö: Schwache Menstruationsblutung
  • Menorrhagie: Überlange Blutung von mehr als sechs Tagen
  • Metrorrhagie: Unregelmäßige Zwischenblutungen
  • Dysmenorrhö: Schmerzhafte Periodenblutung

Gründe für die Zyklusstörungen sind vielfältig. Es können hormonelle und funktionelle Störungen genauso die Ursache sein, wie Gendefekte, Erkrankungen der Schilddrüse, Leber, Niere oder der Geschlechtsorgane. Auch die Zuckerkrankheit Diabetes Mellitus kann einen Auslöser für unregelmäßige Monatsblutungen darstellen. Einen großen Einfluss haben zudem Stress, ungesunde Lebensweise, übermäßiger Sport und psychische Probleme.

Die Hauptursache für Zyklusstörungen ist aber das Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS). Es handelt sich dabei um eine Hormonstörung, von der 10 bis 25 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind. Die männlichen Hormone in ihrem Körper überwiegen. Bei dieser Erkrankung sind die Eierstöcke vergrößert und es befinden sich ungewöhnlich viele Eier darin. Diese Eizellen sind und bleiben unreif, ein Eisprung finden selten oder gar nicht statt. Somit kann auch keine Schwangerschaft entstehen.

Behandlung mit Mönchspfeffer

Im Rahmen einer australischen Studie [2] wurden 33 wissenschaftliche Arbeiten miteinander verglichen. Dabei sollte die Wirksamkeit verschiedener Naturpräparate bei hormonellen Erkrankungen nachgewiesen werden. Das Ergebnis zum Mönchspfeffer deutet darauf hin, dass die Einnahme bei PCOS, einem Überschuss an männlichen Hormonen und anderen Zyklusstörungen hilfreich sein kann.

Zyklusstörungen nach Anti-Baby-Pille

Viele Frauen beginnen bereits in der Pubertät mit der Einnahme der Anti-Baby-Pille. Rund 80 Prozent [3] der Frauen zwischen 18 und 20 Jahren nutzen die Pille zur Verhütung. Meist wird das hormonelle Medikament über viele Jahre und Jahrzehnte durchgehend verwendet. Stellt sich dann ein Kinderwunsch ein und wird daraufhin die Pille abgesetzt, kann der Körper zunächst Schwierigkeiten haben, wieder seinen natürlichen Zyklus zu finden. Auch in diesen Fällen kann der Mönchspfeffer regulierend wirken.

 Mönchspfeffer bei unerfülltem Kinderwunsch

Ähnlich wie bei Zyklusproblemen existieren auch zur Anwendung von Keuschlamm bei unerfülltem Kinderwunsch zu wenige aussagekräftige Studien. Dennoch lassen sich aus den vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten einige Rückschlüsse ziehen.

Wenn Paare lange und erfolglos auf eine Schwangerschaft warten, dann kann unter anderem eine Gelbkörperschwäche der Frau ursächlich sein. Diese Schwäche wird unter anderem durch einen hohen Prolaktinwert verursacht.

Ist das Hormon Prolaktin in zu großer Anzahl im Körper der Frau vorhanden, dann unterbindet es die Entstehung der luteinisierenden und follikelstimulierenden Hormone. Beide sind ausschlaggebend dafür, dass sich der Gelbkörper richtig entwickeln kann. Entwickelt er sich nicht voll, dann wird die Gebärmutterschleimhaut nicht hinreichend aufgebaut und das befruchtete Ei kann sich nicht oder nicht lange Einnisten.

Grundvoraussetzung für die Entstehung eines Babys ist in der Regel der Geschlechtsverkehr. Frauen, die Mönchspfeffer eingenommen haben, berichten von einer gleichzeitigen Steigerung ihrer Libido. Dies hängt möglicherweise damit zusammen, dass der Hormonhaushalt reguliert wird und wieder mehr weibliche Sexualhormone wie Östrogen und Progesteron produziert werden. Zusätzlich scheint Keuschlamm die Cortisol-Ausschüttung zu verringern. Das Stresshormon steht im Verdacht, dass es dick und krank macht sowie gleichzeitig die Lust auf Sex verringert.

Generelle Hinweise zur Anwendung

Ja, Mönchspfeffer ist ein natürliches Heilmittel. Dennoch beeinflussen seine Inhaltsstoffe Deinen Hormonhaushalt. Deshalb solltest Du nicht spontan mit der Einnahme beginnen.

Leidest Du unter einem unregelmäßigen Zyklus, einem unerfüllten Kinderwunsch oder PMS, dann sprich mit Deinem Frauenarzt. Idealerweise wird ein Bluttest durchgeführt, bevor Du Medikamente empfohlen bekommst. Lass Deinen Hormonhaushalt prüfen und entscheide dann, gemeinsam mit Deinem Arzt, welches das Mittel der Wahl ist.

Wird Dir direkt ein künstliches Hormonpräparat zur Behandlung der Beschwerden angeboten, dann besprich Mönchspfeffer als Alternative. Natürliche Heilmittel sind in der Regel wesentlich schonender zum Körper und besser verträglich, deshalb sollten sie – wenn möglich – bevorzugt genutzt werden. Idealerweise gehen konventionelle Medizin und Naturheilkunde Hand in Hand.

Beachte außerdem, dass die Inhaltsstoffe des Mönchspfeffers einige Zeit brauchen, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Du solltest das Präparat über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten regelmäßig einnehmen. Dabei ist es außerdem wichtig, dass Du das Heilmittel immer zur ungefähr gleichen Uhrzeit nimmst. Idealerweise geschieht dies direkt am Morgen.

Um eine Wirkumkehr auszuschließen, musst Du je Dosis mindestens drei Gramm des Mönchspfeffertrockenextrakts einnehmen. Die meisten Keuschlamm-Präparate beinhalten drei bis vier Gramm der Substanz.

Studien, wie Mönchspfeffer in der Schwangerschaft und Stillzeit wirkt, gibt es nur sehr wenige. Die Aussagekraft ist kaum gegeben. Viele Mediziner raten dazu, den Mönchspfeffer, insbesondere bei vorausgegangener Gelbkörperschwäche, bis zur 12. Schwangerschaftswoche zu nehmen. Danach sollte er sicherheitshalber abgesetzt werden. Während der Stillzeit sollte der Prolaktinspiegel hoch sein, damit ausreichend Milch produziert wird, deshalb ergibt dann die Einnahme von Mönchspfeffer keinen Sinn.

Neben- und Wechselwirkungen von Mönchspfeffer

Folgende unerwünschte Wirkungen des Keuschlamms sind bekannt:

  • Verdauungsstörungen
  • Erbrechen
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
  • Mundtrockenheit
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Akne
  • Juckreiz

Die Beschwerden treten in seltenen Fällen und vor allem zu Beginn der Behandlung auf. Solltest Du nach der Einnahme von Mönchspfeffer unter Hautausschlägen und Juckreiz leiden, dann brich die Behandlung ab. Möglicherweise leidest Du unter einer allergischen Reaktion auf die Inhaltsstoffe. Eine Rücksprache mit dem Arzt vor Therapieabbruch kann allerdings auch hier nicht schaden.

Keuschlamm bei Männern

Bei unerfülltem Kinderwunsch sind immer beide Partner angesprochen. Deshalb stellt sich die Frage, ob Mönchspfeffer auch ein Präparat für Männer sein könnte. Es gibt Hinweise darauf, dass die Heilpflanze bei Erektionsstörungen und Lustlosigkeit des Mannes positive Wirkungen erzielt. Genauso wie bei der Frau beeinflusst das rezeptfreie Arzneimittel auch den Hormonhaushalt der Männer. Störungen, die unter anderem zu sexueller Unlust und Impotenz führen können, werden möglicherweise mit der richtigen Dosierung des Mönchspfeffers reguliert.

Vor der Einnahme sollte sich auch Dein Partner medizinisch beraten lassen. Bei Problemen im Bett können verschiedenste psychische und physische Ursachen dahinterstecken. Diese gilt es zunächst herauszufinden und dann die richtige Therapieform zu wählen. Positiv ist auf jeden Fall, dass die Natur mit dem Mönchspfeffer ein scheinbar wirksames Präparat mit geringen Nebenwirkungen zur Verfügung stellt.

Hast Du bereits persönliche Erfahrungen mit Mönchspfeffer bei Zyklusstörungen und unerfülltem Kinderwunsch gemacht? Wenn Du magst, dann hinterlasse uns einen Kommentar darüber, ob Dir das Heilmittel geholfen hat oder nicht.


Bild: 

@spline_x - bigstockphoto.com
Quellen:

[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18415863

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4528347/

[3] https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/frauenmedizin/sexualitaet/tid-29407/risiko-pille-aufklaerung-zu-verhuetungsmitteln-muss-besser-werden-die-antibabypille-ist-deutschlands-verhuetungsmittel-nummer-1_aid_914776.html

 

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Hi, ich bin Hanna (32), Mutter eines kleinen Jungen und Ehefrau. Seit meiner Schwangerschaft habe ich mir viel Wissen über Schwangerschaft, Muttersein, Familie und Erziehung angeeignet. Dieses Wissen teile ich gern umsonst. Aktuell reise ich mit meiner Familie durch die Welt und führe ein Leben als "Digitale Mom".Hier erfährst Du mehr über mich.

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