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Perfekte Sonnenschutz-Kombination für Babys und Kinder: So schütze ich erfolgreich Kinderhaut vor Sonne


Ich bin eine dieser Mütter, die ihr Kind mit der Sonnencreme verfolgt. Als mein Sohn noch ein Baby war, hatte ich regelrechte Panik davor, dass die Sonne seine Haut verbrennt. Mittlerweile erlebt er den dritten Sommer in seinem Leben (und das auf Bali) und ich bin schon ein wenig gelassener geworden. Allerdings achte ich nach wie vor darauf, dass er vor längeren Sonnenbädern durch einen geeigneten Sonnenschutz geschützt ist – entweder durch Sonnencreme oder durch UV-Schutzkleidung für Kinder. Warum das so wichtig ist und warum UV-Kleidung sogar besser ist als Sonnencreme, erkläre ich Dir in diesem Artikel.

Wie gefährlich ist Sonne für die Haut von Babys und Kleinkinder?

Babyhaut kann kaum Pigmente bilden und ist noch völlig ungeschützt gegen die Sonne. Bei einem Sonnenbrand wird die Haut in den äußersten Schichten – bei Erwachsenen übrigens genauso – durch die eindringenden UV-B Strahlen möglicherweise geschädigt und es entstehen veränderte Zellstrukturen (veränderte DNA der Zelle). Langfristig können solche geschädigten Zellen zu bösartigen Zellwucherungen führen. In anderen Worten: Hautkrebs.

Viele der kaputten Zellen repariert das körpereigene System oder lässt sie absterben, manche aber übersieht es. Das kann übrigens bei jedem Sonnenbad, also auch schon nach ein paar Minuten Sonne, passieren. Allerdings ist bei einem Sonnenbrand das Risiko um ein vielfaches höher.

Bei Babys und Kleinkindern ist ein Sonnenbrand so gefährlich, weil sie sich noch im Wachstum befinden.

Was mir im Gespräch mit anderen Eltern und Erwachsenen immer wieder auffällt, ist, dass die Gefahr die von einem Sonnenbrand beim Bay oder Kleinkind ausgeht den meisten in seinen Folgen einfach nicht bewusst ist. Die Hautzellen von Babys und Kleinkindern teilen sich naturgemäß viel schneller als die von uns Erwachsenen. Auch Zellen mit geschädigter DNA und genau hier liegt das große Problem, was viele nicht so schnell wahrnehmen: Wenn wir uns vorstellen, um wie viel sich die Hautoberfläche eines Babys in den nächsten 10-20 Jahren ausdehnt, haben wir eine Vorstellung davon, wie oft sich eine einzige fehlerhafte Zelle verdoppelt. Und mit jeder dieser Verdoppelungen steigt das Hautkrebs-Risiko, denn oft führt eine kaputte DNA zu einem ungehemmten Wachstum. Das tückische daran ist, dass diese Vorgänge, die zu einer Hautkrebserkrankung führen, oft erst Jahrzehnte später einsetzen. Mit anderen Worten:

Ein Sonnenbrand im Babyalter kann zu Hautkrebs im Erwachsenenalter führen.

Kann ich mein Kind auch ohne Sonnenschutz in die Sonne lassen?

Sonne ist wichtig und daher solltest Du auch hin und wieder Dein Baby zumindest für einige Zeit auch draußen spielen lassen, ohne dass es Sonnencreme auf der Haut trägt. Zum Glück wird Vitamin D generell im Kontakt mit Tageslicht gebildet – das heißt auch im Schatten.

Für kleine Babys ist es daher am besten, wenn sie draußen ohne Sonnencreme im Schatten bleiben und keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt sind. Auch im Schatten werden noch 50% der UV-Strahlen gemessen! Wenn sich direkte Sonneneinstrahlung nicht vermeiden lässt, solltest Du unbedingt Sonnencreme mit einem ausreichenden Lichtschutzfaktor auftragen.

Kleinkinder können dann auch mal ein paar Minuten in die direkte Sonne gehen, ohne gleich einen Sonnenbrand zu bekommen. Die Haut lernt jetzt langsam, mit Pigmenten selbst einen geeigneten Schutz gegen die Sonne aufzubauen. Wenn möglich, vermeide aber die Mittagshitze im Sommer zwischen 11 und 15 Uhr, denn da ist die Sonne am aggressivsten.

Achtung am Meer!
Am Meer ist die Sonneneinstrahlung noch intensiver, da die Wasseroberfläche die UV-Strahlen reflektiert. Die UV-Strahlung am Meer steigt um etwa 90%. Die Gefahr besteht vor allem darin, dass am Meer eine frische Brise herrscht, und die hohe UV-Strahlung somit nicht auffällt oder nicht wahrgenommen wird. Auch ein Platz unter dem Sonnenschirm bringt hier keinen optimalen Schutz, denn dieser erreicht im Durchschnitt gerade einen LSF von 10.

Warum Sonnencreme nicht der beste Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder ist

Jetzt verstehst Du vielleicht, warum so viele Mütter ihre Babys und Kleinkinder mit Sonnencreme regelrecht zukleistern. Doch auch das hat seine Nachteile.

  • Die Haut braucht auch ein gewisses Maß an UV-Strahlen, um das lebenswichtige Hormon Vitamin-D zu bilden. Das kommt in der Nahrung kaum vor und wird von der Haut produziert, wenn sie UV-Licht aufnimmt.
  • In der Sonne werden Glückshormone (Serotonin) gebildet. Auch diesen Vorgang blockt Sonnencreme.
  • Viele Sonnencremes arbeiten mit sogenannten Nano-Partikeln, die tief in die Haut und auch in die Zellen eindringen. Über die Verträglichkeit und Folgen dieses Vorgangs herrscht noch keine einheitliche Meinung. Möglicherweise kann aber auch das der Haut nachhaltig schaden.
  • Außerdem enthalten fast alle Sonnencremes viele zusätzliche Stoffe wie Konservierungsmittel, Paraffine (Erdölabfallprodukt), Duftsoffe und Weichmacher. Vor allem Kinder mit Allergien oder Neurodermitis reagieren daher auf viele Sonnencremes.
  • Babys und Kleinkinder mögen das Eincremen in der Regel nicht. Sie wollen los und sich bewegen.
  • Sonnencreme solltest Du immer etwa 30 Minuten vorher eincremen und alle zwei Stunden wiederholen, wenn Dein Kind länger im Wasser ist – auch wenn die Creme wasserfest ist.
  • Babys haben oft noch Probleme, über Schwitzen ihren Organismus zu kühlen. Weil Sonnencreme einen Film über Haut und Poren legt, erschwert das den Vorgang des Schwitzens und Abtransportieren der Hitze zusätzlich.
Mineralische Sonnencreme für Babys
Die meisten Sonnencremes, vor allem Sprays, arbeiten mit Nanopartikeln als chmeischen UVA- und UVB-Filtern. Diese dringen unter die obersten Hautschichten ein und wandeln dort die eindringenden Sonnenstrahlen in harmlose Wärmeenergie um. Mineralische Sonnencremes arbeiten mit Wirkstoffen wie Titanoxid und Zinkoxid, die einen Film auf der Haut bilden und die Sonnenstrahlen direkt reflektieren. Experten empfehlen, für Babys und Kleinkinder immer mineralische Sonnencremes zu verwenden, da diese verträglicher sind und potentiell weniger Hautschäden hervorrufen.

Worauf muss ich bei Sonnencreme für Babys und Kinder achten?

Wenn Dein Baby auf Sonnenmilch allergisch reagiert, hilft nur eins: So lange eine neue ausprobieren, bis Du die passende gefunden hast. Gute Erfahrungen haben viele Benutzer mit dieser Creme gemacht:

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Auch wenn Du eine nanopartikelfreie, hautverträgliche Sonnencreme gefunden hast, macht es Sinn, diese möglichst sparsam zu nutzen. Schon allein, weil das viel Stress beim Eincremen erspart. Eine Möglichkeit die Fläche, auf der Du die Sonnencreme überhaupt auftragen musst, zu verringern oder ganz wegzulassen, ist UV-Schutzkleidung.


UV-Schutz und Sonnenschutzkleidung für Kinder

Viele sind immer noch der Meinung, ein einfaches T-shirt würde vor einem Sonnenbrand schützen. Das stimmt so nicht. Je nach Stoffbeschaffenheit und Farbe der Kleidung haben einfache Shirts einen sehr geringen Lichtschutzfaktor. Denn die meisten Webungen lassen UV-Strahlen trotzdem durchdringen, nur eben geringfügig weniger als auf der nackten Haut. Ein einfaches, dünnes T-shirt hat oft nur einen Lichtschutzfaktor (LSF) von 3, maximal von bis zu 10. Zum Vergleich: Empfohlen für Babys wird meist ein LSF von 50+. Dunkle, dicke T-Shirts fangen etwas mehr Sonne ab, sind aber auch wärmer und unangenehmer – und lassen immer noch viel UV-Strahlung durch.

LSF: Gut zu wissen!
LSF bedeutet Lichtschutzfaktor und gibt an, um wie viel länger die Haut nach Auftragen der Creme der Sonne ausgesetzt sein kann, bevor sie Verbrennungen erleidet. Das heißt, wenn Du ohne Sonnenschutz 5 Minuten in der Sonne bleiben kannst, dann kannst Du nach ausreichend Sonnencreme mit LSF 30 mehr als zwei Stunden (150 Minuten) in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.

Wenn Du also die Haut Deines Kindes durch Kleidung vor der Sonne schützen möchtest, solltest Du passende Sonnenschutzkleidung oder UV-Schutzkleidung für Kinder kaufen. Das Material besteht entweder aus normaler Baumwolle, die entsprechend dicht gewebt ist, oder aus speziell beschichtetem Synthetikgewebe. Das fühlt sich dann ungefähr so an wie der Stoff einer Badehose und kann auch als Badeoutfit verwendet werden. Durch die Synthetikfaser trocknet es wahnsinnig schnell, was ich sehr angenehm finde.

Vorteile von Kleidung mit UV-Schutz

Gegenüber dem Schutz der entsprechenden Hautpartien hat UV-Schutzkleidung für Kinder klare Vorteile:

  • UV-Schutzkleidung schützt lückenlos und sicher eine sehr große Hautfläche mit LSF 50+.
  • Sie blockt 98% der UVA und UVB Strahlen.
  • Sie ist nicht abwaschbar, auch nicht bei längeren Aufenthalten im Wasser.
  • UV-Schutzkleidung ist schnell angezogen, darunter muss man nicht eincremen. Das spart Zeit und Nerven für alle Beteiligten.
  • Sie kann gleichzeitig zum Baden verwendet werden und trocknet danach schnell.
  • Sie ist langlebig und schont dadurch Umwelt und Geldbörse.

Mütze oder Kopfbedeckung als Sonnenschutz nicht vergessen

Vergiss nicht, auch den Kopf Deines Kindes mit einem passenden Sonnenhut mit UV-Filter zu schützen. Ein guter Sonnenhut für Kinder hat vorne eine Kappe und hinten einen Nackenschutz, sodass auch Gesicht, Ohren und Nackenpartie geschützt sind. Ich kann Dir auf jeden Fall die Schirmmütze mit Nackenschutz von Sterntaler empfehlen, den wir seit langer Zeit nutzen und mit der ich super zufrieden bin.

Kinder-Badeschuhe mit UV- und Sonnenschutz für die Füße

Oft vergisst man, dass auch die Füße ganz einfach geschützt werden können. Für mich macht es total Sinn, da ich mir gar nicht vorstellen will, wie unangenehm ein Sonnenbrand am Fuß für meinen Sohn muss. Sandalen und Schuhe anziehen wird mit Sicherheit dadurch nicht einfacher!

Badeschuhe haben außerdem den Vorteil, dass sie ein rutschfester, zusätzlicher Schutz gegen spitze Steine, heiße Oberflächen, Korallen und Müll am Strand sind. Hier auf Bali sind wir sehr froh, dass sonnengeschützte Badeschuhe verwenden und können es jedem Elternteil weiterempfehlen, welches gerne Badeschuhe für sein Kind benutzen möchte. Wir nutzen übrigens dieses Modell von Playshoes.

Worauf achten bei Kinder-UV-Schutzkleidung

Nicht jede UV-Schutzkleidung hält, was sie verspricht, das zeigen entsprechende Tests immer wieder. Das liegt daran, dass sich der Lichtschutzfaktor, der meist mit 50+ angegeben wird, verändern kann, wenn die Kleidung nass ist, gedehnt wird oder schon oft gewaschen wurde. Für UV-Schutzkleidung gibt es grundsätzlich verschiedene Standards, nach denen die Produkte zertifiziert sind:

  • beim Australisch-Neuseeländischen Standard (AS/NZS 4399:1996) und dem Europäischen Standard (EN 13758-1) wird der LSF der Kleidung gemessen, wenn sie neu, trocken und ungedehnt ist.
  • der UV-Standard 801 misst den LSF am nassen, gedehnten Kleidungsstück.

Warum  ist der UV-Standard 801 bei UV-Kleidung für Kinder so wichtig?

Wirklich realistisch und damit verlässlich ist damit vor allem UV-Schutzkleidung nach dem UV-Standard 801. Denn natürlich bewegt sich ein Kind in der Kleidung, geht baden und sie wird vielfach gewaschen. Damit kann es bei nicht nach UV-Standard 801 zertifizierten Kleidungsstücken sein, dass der tatsächliche Lichtschutzfaktor nicht 50+ erreicht wird, sondern geringer ausfällt.

Natürlich ist die UV-Schutzkleidung trotzdem noch ein guter Schutz gegen die Sonne, wenn Du auf Nummer sicher gehen möchtest, solltest Du allerdings auf den UV-Standard 801 achten. Nicht alle Hersteller weisen auf dem Etikett aus, nach welchem Standard sie arbeiten. Mit den Produkten der Marken Playshoes, Zunblock und Vaenait Baby kannst Du aber nichts falsch machen.

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* Zuletzt aktualisiert am 11. October 2018 um 23:13 . Alle hier angezeigten Preise können sich inzwischen geändert haben. Alle Angaben ohne Gewähr.

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